• Willkommen beim Nachhaltigkeits-Check!

    Der Nachhaltigkeits-Check ist ein Angebot der Umweltverbände DNR, BUND und NABU. Wir begleiten kritisch und konstruktiv die Umsetzung der "Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie" der Bundesregierung mit eigenen Projekten. Unsere Schwerpunkte sind ökologische Gerechtigkeit (DNR), zukunftsfähige Kommune (BUND) und Flächenverbrauch reduzieren (NABU).

    Im Blog berichten wir über Aktionen von Privatpersonen und Organisationen, die zum Mitmachen und Nachmachen anregen. Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Vorschläge für interessante Aktionen, über die wir berichten können!

  • Aufruf: 04.Juni 2012 Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit

    Mit den Worten „Übernehmen wir Verantwortung für ‚Nachhaltigkeit‘!“ ruft der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit am 4.Juni 2012 auf. Anlass ist die Ende Juni in Rio de Janeiro stattfindende Weltkonferenz „Rio+20“ für eine nachhaltige Entwicklung. Mit dem 1992 in Rio de Janeiro entwickeltem Konzept „Agenda 21“ schafften 172 Staaten die Nachhaltigkeit zum Leitbild, um die Anliegen des Umweltschutzes und der wirtschaftlichen Entwicklung zusammenzuführen. Die Bundesregierung will mit dem Aktionstag über ein extra berufenes Beratungsgremium vorbildliche Nachhaltigkeitsinitiativen in das öffentliche Rampenlicht rücken und somit eine Botschaft nach Rio versenden.

  • EU-Projekt TuraS zur städtischen Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit gestartet

    Mitte November kamen in Dublin 16 Vertreter aus europäischen Städten zum Projektstart von "TURaS" (Transitioning towards Urban Resilience and Sustainability - Wege zu widerstandsfähigen und nachhaltigen Städten) zusammen. Ziel des Projekts ist angesichts der ökologischen Herausforderung durch Nachhaltigkeit die Anpassungsfähigkeit europäischer Städte und der angrenzenden Gebieten zu stärken. Zusammen mit den Auswirkungen des Klimawandels stellt das beispiellose Städtewachstums die Städte in Europa vor enorme ökologische Herausforderungen. Vom Verlust der städtischen Biodiversität über größeres Hochwasserrisiko bis hin steigendem Konsum vergrößert sich der ökologische Fußabdruck im städtischen Umland.

    Um mögliche Antworten auf diese Herausforderungen zu ermitteln, arbeiten Forscher, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen aus 16 Städten in 11 verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um in den nächsten fünf Jahren neue Übergangsstrategien für den Wandel zu schaffen. Diese sollen den Städten in Europa erlauben, sich anzupassen und nachhaltig zu werden sowie den städtischen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

  • Umweltbotschafterin: Frauen aktiv im Berliner Kiez

    Über verschiedene Projekte mit dem Ziel einer nachhaltiger Entwicklung möchte der Berliner Verein LIFE e.V. Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen ermöglichen.  
    Zwei der aktuellen Projekte möchten Frauen ansprechen, in ihren Berliner "Kiezen" Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. In dem Projekt "Mehr Wege als Einweg!" engagieren sich Frauen mit Migrationshintergrund zusammen mit lokalen, ethnischen Geschäften für Ressourcenschutz und umweltbewussten Einkauf in ihrem Kiez. Über eine Verringerung des Plastikkonsums beim Einkauf werden die ökologischen Folgen der Plastikverpackung an die KonsumentInnen vermittelt. Die Migrantinnen machen damit deutlich, dass "jeder die Umwelt schützen kann - unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und Alter."