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politische ökologie: Demografischer Wandel - Neue Spielräume für die Umweltpolitik
Mit der Konferenz "Älter, weniger, weiter weg" vom November 2006 gaben DNR, BUND und NABU den Anstoß für die aktuelle Ausgabe der politischen ökologie zum demografischen Wandel und wirkten intensiv an der inhaltlichen Konzeption mit. Das Heft greift Diskussionen aus der Konferenz auf und gibt einen Überblick über neue Wege aus der vermeintlichen Sackgasse.

Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie 104 stellen sich dem komplexen Thema und begreifen den demografischen Wandel als das, was er ist: eine Herausforderung zum Handeln, aber kein Grund zum Jammern. Das Schwerpunktheft verhilft zu einer neuen Sicht auf die Rolle der Umweltpolitik im Wandlungsprozess – sowohl vor der eigenen Haustür als auch im internationalen Maßstab.
Sie können das Heft direkt beim oekom verlag bestellen.
"Älter, weniger, weiter weg - Demografischer Wandel als Gestaltungsaufgabe für den Umweltschutz" - Konferenz
Dokumentation der Konferenz als PDF (1MB)

Vorträge und Ergebnisse der Konferenz
Begrüßung: Helga Inden-Heinrich, stellv. Generalsekretärin des DNR (PDF 120kB)
Vortrag: "Demographischer Wandel und Umweltwirkungen" von Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des UBA (PDF 150 kB)
Vortrag: “Soziodemographischer Wandel in Städten und Regionen - Entwicklungsstrategien aus Umweltsicht”
Teil 1: Wulf Hülsmann, UBA (PPP 2,5 MB) Teil 2: Dr. Monika Meyer-Künzel, IÖR (PPP 750 kB)
AG 1 Neue Leitbilder für schrumpfende Regionen am Beispiel der Verkehrsinfrastruktur
Impulsreferat: Peter Hettlich, MdB (Bündnis 90/Die Grünen) (PDF 7,9 MB; gekürzte Fassung)
Impulsreferat: Petra-Juliane Wagner; VBB (PPP 4,6 MB)
Ergebnisse aus der AG (PDF 260 kB)
AG 2 Konsum und Bedürfnisse älterer Menschen – Chancen für den Umweltschutz?
Impulsreferat: Sylvia Lorek, SERI (PPP 100 kB)
Ergebnisse aus der AG (PDF 240 kB)
AG 3 Demografischer Wandel und Flächenverbrauch – Rahmenbedingungen für nachhaltige Stadtplanung zwischen Wachstum und Schrumpfung
Impulsreferat: Prof. Dr. Stefan Heiland, TU Berlin (PDF 3 MB)
Ergebnisse aus der AG (PDF 100 kB)
AG 4 Sozio-demografischer Wandel – Herausforderung für Ehrenamt und Freiwilligenarbeit
Impulsreferat: Thomas Kegel, Akademie für Ehrenamtlichkeit (PPP 450 kB)
Ergebnisse aus der AG (PDF 220 kB)
Schlusswort: Maria Elander, NABU (PDF 56 kB)
Umwelt und Beschäftigung? Da steckt noch mehr drin!
1,5 Millionen Menschen – rund 3,8 Prozent aller Beschäftigten - arbeiten im Umweltschutz. Mehr als in der Automobilindustrie. Der Umweltschutz ist ein bedeutender und stabilisierender Faktor für den deutschen Arbeitsmarkt geworden. Und: Das Doppelte ist möglich - 3 Millionen Arbeitsplätze im Jahr 2020 sind machbar, wenn alle Potentiale genutzt werden.
Die Studie "Umwelt und Beschäftigung 2006" des BUND
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stellt Daten und Fakten zur ökonomischen Bedeutung von Natur- und Umweltschutz zusammen,
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bewertet Arbeitsplatzbestände und –potentiale in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und
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zeigt die Perspektiven für ein zukunftsfähiges Deutschland auf.

Sie können die Studie direkt herunterladen: Studie „Umwelt und Beschäftigung 2006“ (PDF 900 kB)
Alle Details und Infos gibt es auch auf www.umweltbeschaeftigt.de
"Umweltschutz beschäftigt." - Konferenz zum Verhältnis von Umweltschutz und Arbeitsplätzen
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am 07. September 2005, 10.00 bis 17.00 Uhr
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Berlin, Museum für Kommunikation
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DNR, BUND, NABU
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Konferenzprogramm und Infos als PDF (130 kB)
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die Dokumentation der Konferenz als PDF (441 kB)
Workshop: "Bildung für nachhaltige Entwicklung - neuer Bildungsauftrag für ErzieherInnen und LehrerInnen"
Workshop: "Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeitsstrategie: Kritische Positionen und Perspektiven"
Workshop: "Bildung für Nachhaltige Entwicklung als Reformziel"
Workshop: "Nationale Nachhaltigkeitsstrategie - Bilanz der Umsetzung und Perspektiven der Weiterentwicklung"
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