Mitte November kamen in Dublin 16 Vertreter aus europäischen Städten zum Projektstart von "TURaS" (Transitioning towards Urban Resilience and Sustainability - Wege zu widerstandsfähigen und nachhaltigen Städten) zusammen. Ziel des Projekts ist angesichts der ökologischen Herausforderung durch Nachhaltigkeit die Anpassungsfähigkeit europäischer Städte und der angrenzenden Gebieten zu stärken. Zusammen mit den Auswirkungen des Klimawandels stellt das beispiellose Städtewachstums die Städte in Europa vor enorme ökologische Herausforderungen. Vom Verlust der städtischen Biodiversität über größeres Hochwasserrisiko bis hin steigendem Konsum vergrößert sich der ökologische Fußabdruck im städtischen Umland.
Um mögliche Antworten auf diese Herausforderungen zu ermitteln, arbeiten Forscher, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen aus 16 Städten in 11 verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um in den nächsten fünf Jahren neue Übergangsstrategien für den Wandel zu schaffen. Diese sollen den Städten in Europa erlauben, sich anzupassen und nachhaltig zu werden sowie den städtischen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.